Posted by admin on Dezember 21, 2011 at 18:56
Wer bereits über ein kostenloses Girokonto verfügt ist grundsätzlich gut beraten, denn er erspart sich die monatlichen Kontoführungsgebühren. Allerdings kann sich die Verwaltung des Kontos verändern, da Diese in der Regel ausschließlich online erfolgt oder bei einigen Anbietern über das so genannte Telefon-Banking.
Ein kostenloses Girokonto kann bereits fast alle Bereiche kostenlos abdecken, welche für den alltäglichen Bedarf notwendig sind. Möchte der Verbraucher allerdings zusätzlich weltweit bargeldlos bezahlen, dann kommt eine herkömmliche EC-Karte nicht mehr in Frage. Mittlerweile haben die meisten Anbieter dies bemerkt und bieten zusätzlich zum kostenlosen Girokonto, eine kostenlose Kreditkarte an. Auf diese Weise bekommt der Kontoinhaber zusätzlich die Möglichkeit, auch seine Einkäufe im Internet mit dieser Kreditkarte zu bezahlen.
Die verschiedenen Kreditkartenangebote der Banken und Kreditinstitute können sich teils erheblich voneinander unterscheiden, wobei Gleiches auch für die Abrechnungsmethoden gilt.
Nicht selten sind die Verbraucher der Ansicht, dass sie keine Kreditkarte benötigen, wobei sie durchaus ein Helfer in der Not sein kann, zum Beispiel dann, wenn die herkömmliche EC-Karte nicht akzeptiert wird und ein Geldautomat nicht in greifbarer Nähe ist. Mit einer kostenlosen Kreditkarte kann der Verbraucher kaum etwas verkehrt machen und auch die Kosten halten sich durchaus in Grenzen. Kostenlos bedeutet in diesem Fall, dass dem Karteninhaber die Jahresgebühren erspart bleiben, er aber für einzelne Buchungen im Nutzungsfall Gebühren zahlen muss.
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Posted by admin on Dezember 17, 2011 at 19:46
Gerade für Senioren ist es grundsätzlich wichtig, dass sie über ein Handy verfügen, wobei sich ein so genanntes Prepaid Handy durchaus am ehesten empfiehlt. Mittlerweile verfügen bereits viele Rentner über ein Handy, allerdings besitzen sie in der Regel ein anderes Nutzungsverhalten als zum Beispiel Jugendliche. Dennoch sind Prepaid Handys die beste Alternative, denn auf diese Weise kann eine unnötige Kostenbelastung vermieden werden und der Rentner braucht weder monatliche Grundgebühren bezahlen, noch muss er einen gewissen Mindestumsatz erreichen. Es werden also nur die tatsächlichen Verbindungskosten berechnet, wodurch die Kosten der Prepaid Tarife sehr transparent bleiben.
Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass der Nutzer zu keinem Zeitpunkt in die Schuldenfalle tappen kann, denn ein Prepaid Handy funktioniert ausschließlich auf Guthabenbasis. So kann es dem Nutzer auch nicht passieren, dass er auf teure Handys Abos hereinfällt, welche unter Umständen einen großen finanziellen Schaden anrichten können, denn wenn das Guthaben verbraucht ist, kann auch nichts mehr von der Telefonkarte abgebucht werden.
Da es keine speziellen Tarife für Senioren gibt, kann sich der Verbraucher für jedes beliebige Prepaid Handy entscheiden, wobei er allerdings sein tatsächliches Nutzungsverhalten berücksichtigen sollte, damit er auch einen Prepaid Tarif findet, welcher den eigenen Ansprüchen gerecht wird.
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Posted by admin on Dezember 15, 2011 at 14:44
Recht haben und Recht bekommen ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich und nicht selten machen steigende Anwalts- und Gerichtskosten das Recht zu einem Luxusgut. Mit einer privaten Rechtsschutzversicherung ist jeder Mensch nahezu in allen Lebensbereichen abgesichert. Neben Streitigkeiten mit dem Nachbarn können auch Auseinandersetzungen nach einem Verkehrsunfall oder auch Ärger mit dem Arbeitgeber abgesichert werden. Mittels einer Privatrechtsschutzversicherung können sich die Menschen im Ernstfall finanziell unabhängig machen.
Die Versicherung übernimmt im Streitfall alle anfallenden Kosten bis maximal zur vertraglich vereinbarten Versicherungssumme, welche in der Regel bei einer Million Euro pro Streitfall liegt. Eine gute und umfangreiche Rechtsschutzversicherung übernimmt die Anwaltskosten, zu zahlende Zeugengelder, Honorare für Sachverständige und Gutachter, alle Gerichtskosten und bei einem verlorenen Prozess auch die Kosten des Gegners. Aber auch die Anwaltskosten im Ausland oder eine festgesetzte Strafkaution bis zu einer Höhe von 100.000 Euro sollten über eine Rechtsschutzversicherung abgedeckt sein.
Neben der Zahlungsübernahme wird dem Versicherten auch eine qualifizierte anwaltliche Beratung ermöglicht, bevor es überhaupt zu einer gerichtlichen Verhandlung kommt. Auch sollte der Versicherungsnehmer unbedingt darauf achten, dass die Familie in den Versicherungsschutz eingebunden wird. Ebenso hat der Versicherungsnehmer das Recht, seinen Anwalt frei zu wählen, wobei er jedoch die Versicherungsgesellschaft über einen Streitfall informieren muss, um eine so genannte Schadennummer zu erhalten.
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