Posted by admin on Mai 16, 2011 at 04:32
Im Vergleich zu den gesetzlichen Krankenkassen, die für die medizinische Grundversorgung zuständig sind, dürfen die Privaten Krankenversicherungen auch versicherungswillige Interessenten ablehnen. Dies tun sie, wenn bereits erhebliche Vorerkrankungen vorliegen, die das Risiko erhöhen, dass auch in Zukunft hohe Kosten für die medizinische Versorgung dieses Menschen nötig sein werden. Ein weiterer Grund für eine Ablehnung ist eine schlechte Bonität. Dies birgt das Risiko, dass Rechnungen nicht ausgelegt werden können, was in der privaten Krankenversicherung jedoch üblich ist.
Die Leistungen, die private Krankenversicherungen gegenüber Ihren Kunden erbringen, sind deutlich umfangreicher, als es die Gesetzlichen tun. Private Krankenversicherungen kommen schließlich nicht nur für die Grundversorgung auf, sondern bieten Privilegien wie freie Arzt- und Krankenhauswahl, Kostenerstattung von Behandlungen durch Homöopathen, Psychotherapeuten usw. Ebenfalls ist der Schutz im Ausland besser, der sich bei gesetzlichen Krankenversicherungen auf die EU-Länder beschränkt. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. Erfahrungen zur Folge leisten die privaten Versicherer in den allermeisten Fällen tatsächlich eine umfangreiche, problemlose Erstattung von Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernehmen würde. Ob die Beiträge höher oder niedriger sind als in der Gesetzlichen hängt vom gewählten Tarif, den Vorerkrankungen, Alter, Geschlecht und dem Einkommen ab. Generell lohnenswert ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung für Besserverdiener, sowie für Selbstständige. Bei Versicherungsbeiträgen, die prozentual vom Einkommen berechnet würden, wären deren Beiträge unangemessen hoch.
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Posted by admin on Mai 5, 2011 at 04:32
Die Verzinsung für Kredite lässt sich nicht verallgemeinern. Generell muss man hier die Kreditarten unterscheiden, sowie die Frist. So sind kurzfristige Kredite (darunter versteht man die einfache Überziehung des Girokontos, also den sogenannten Dispositionskredit) deutlich teurer, also höher verzinst, als mittel- oder langfristig aufgenommenes Fremdkapital. Wer sein Girokonto überzieht, zahlt ordentlich Zinsen. Innerhalb des Dispos können dies schon mal um die 13% p.a. sein, geht die Überziehung über den Dispo hinaus, sind es auch mal schnell 18% p.a.
Daher empfiehlt es sich, auch Kreditsummen, die noch innerhalb des Dispos wären, über ein Darlehen zu finanzieren. Ein Dispo wird zwar in der Höhe von bis zu drei Monatsgehältern gewährt, dennoch ist es sehr teuer, ein Girokonto im Soll zu führen. Besser: Darlehen aufnehmen, regelmäßige Rückzahlung vereinbaren und das Girokonto nicht mit einer größeren Überziehung zu belasten. Für Anschaffungsdarlehen werden ca. 5% p.a. berechnet, also weniger als die Hälfte gegenüber einem Dispokredit. Die Darlehen müssen jedoch nicht bei der Hausbank, bei der auch das Girokonto geführt wird, aufgenommen werden. Im Internet findet man übersichtliche Informationen und erhält einen Vergleich verschiedener Anbieter. Warum sollte man mehr zahlen als nötig? Die Konditionen unter den verschiedenen Anbietern sind teilweise recht unterschiedlich, so dass man hier auf jeden Fall Vergleiche anstellen sollte, um nicht unwissentlich einen überteuerten Kreditvertrag zu unterschreiben.
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Posted by admin on Mai 2, 2011 at 14:18
Kreditkarten sind heutzutage weit verbreitet. Ist man im Besitz einer Kreditkarte hat man die Möglichkeit weltweit bargeldlos einzukaufen ohne unnötigen Geldwechsel.
Die Sicherheit von Kreditkarten wird zwar immer wieder umstritten, aber die Kreditkartenunternehmen sind bemüht die Sicherheit auf einen immer höhern Stand zu bringen. Nicht zuletzt muss der Kreditkartennutzer selbst einige Sicherheitsvorkehrungen beachten, damit die Sicherheit der Kreditkarte nicht durch unbefugte Benutzung beeinträchtig wird.
Einige Kreditkartenunternehmen haben neben der Kreditkartennummer noch eine drei- bis vierstellige Sicherheitsnummer eingeführt, welche nicht elektronisch auf dem Magnetstreifen eingespeichert ist.
Der Eigentümer einer Kreditkarte sollte vor allem darauf achten, auch Rechnungen welche mit Kreditkarte getätigt wurden nich offen irgendwo herumliegen zu lassen oder in falsche Hände zu geben. Denn selbst mit den Daten auf einer Rechnung können Unbefugte die Kreditkarte manipulieren.
Die PIN-Nummer der Kreditkarte darf niemandem verraten werden und niemals zusammen mit der Kreditkarte aufbewahrt werden. Wenn man dann noch die Kreditkarte immer bei sich führt und nicht öffentlich irgenwo liegenlässt, dann kann man mit gutem Gewissen die Kreditkarte vor unbefugtem Gebrauch schützen.
Sollte die Kreditkarte doch einmal verloren gehen oder gestohlen werden, dann kann man die Kreditkarte mit einer telefonischen Sperrnummer sofort sperren lassen.
http://www.kreditkarte.net/kostenlose-kreditkarten/
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